bifeb aktuell

Unser Magazin für Erwachsenenbildung und aktuelle Entwicklungen unseres Hauses. 

Liebe Leserinnen und Leser,

Frühlingserwachen – unser Motto fürs bifeb aktuell trifft neben der Jahreszeit auch auf unser Programm und eine intensive Veranstaltungszeit nach einem langen Corona-Winter zu. Wir hoffen, Sie sind gesund und erfolgreich durch die letzten Monate gekommen und konnten auch die vielzitierte Resilienz entwickeln, die es im Umgang mit den Herausforderungen rund um die Corona-Pandemie benötigt.

Nachdem wir in den letzten Monaten unser Angebot an die beschränkten Möglichkeiten anpassen mussten, sind die kommenden Monate voller neuer und bewährter Angebote für Ihre Aus- und Weiterbildung, unter anderem zu den Grundlagen der Erwachsenenbildung und zur Didaktik der Politischen Bildung, Lehrgänge zu Bildungsmanagement, sowie spezialisierte Veranstaltungen zur Weiterentwicklung von Online-Formaten in der Erwachsenenbildung. Diese Debatte rund um die Reflexion und Entwicklung der Digitalisierung in der Erwachsenenbildung stellt auch den Schwerpunkt dieses Hefts dar: So blickt die Arbeitsgruppe dig.lab auf das letzte Jahr zurück und benennt Erkenntnisse aus der teils notgedrungenen Verschiebung von Angeboten in den Online-Raum, die auch viel Potential vor allem für die Reichweite erwachsenenbildnerischer Inhalte bringt. Elke Gruber und Julia Schindler geben dazu einen Einblick in das von Ihnen herausgegebene Schwerpunktheft des Magazin erwachsenenbildung.at, das sich äußerst facettenreich der Digitalisierung in der Erwachsenenbildung aus unterschiedlichen disziplinären, theoretischen und praktischen Perspektiven widmet.

Den Start ins Heft macht Karin Lackner mit einem Einblick in die Profession der Supervision und ihrer Entwicklung seit dem 19. Jahrhundert. Eine Profession, die das bifeb langjährig in Form von Ausbildungsangeboten für Supervisor_innen unterstützt und dies auch in weiterer Folge tun wird.

So möchten wir nun voller Elan in den Frühling starten, digital und in Präsenz. Wir wünschen Ihnen viel Freude mit der Lektüre, beim Durchstöbern unseres Programms und hoffen, Sie bald am bifeb begrüßen zu dürfen!

Ihr bifeb Team

 


Folgende Themen finden Sie in dieser Ausgabe:

  • Karin Lackner skizziert die Entstehung des Berufsbilds der Supervision – ausgehend aus den USA im 19. Jh. – und seine Weiterentwicklung bis heute. Dabei gibt sich auch Einblick in die grundlegenden Ziele eines prozessorientierten integrativen Supervisionsmodells.
  • Elke Gruber und Julia Schindler stellen ihr Schwerpunktheft des Magazin erwachsenenbildung.at vor, das sich der Digitalisierung in der Erwachsenenbildung und der kritischen Reflexion des in den letzten zwei Jahren forcierten Digitalisierungsprozesses widmet.
  • David F. J. Campbell geht den Beziehungen zwischen Demokratie(-qualität) und Bildung nach und argumentiert, dass Bildung und Demokratie in ihrer Entwicklung füreinander unabdingbar sind.
  • Die Arbeitsgruppe dig.lab erkundet Möglichkeiten und Herausforderungen in der Kombination von digitalen Formaten und konventionellen Präsenzformaten in der Erwachsenenbildung. Der Beitrag gibt dabei auch Einblick in künftige Arbeitsschwerpunkte am bifeb.
  • Theresa Kaar hat ein Interview mit Jan Wirth geführt, in dem sie gemeinsam erkunden, wie Beratung mit Kopf, Herz und Hand erfolgen und Berater_innen damit der Komplexität des Berufsfelds angemessen begegnen können.
  • Zum Abschluss klärt Markus Feigl die Begriffe der wissenschaftlichen und/oder öffentlichen Bibliotheken und Büchereien und ihre Verknüpfung mit der Erwachsenenbildung.

Wir wünschen viel Vergnügen beim Lesen!
 

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Frühere Ausgaben des bifeb aktuell

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