Gesundheit und Bildung. Macht lebenslanges Lernen wohl gesund?

Was getan werden muss, damit Bildung der Gesundheitsnormierung nicht noch mehr Vorschub leistet, ist Thema der Ausgabe „Gesundheit und Bildung“ des Magazin erwachsenenbildung.at.

Wenn Gesundheit zur Norm erhoben wird, stoßen wir an die eigenen Grenzen – und die der Verhältnisse, in denen wir leben.

Der gesunde Mensch postet gelaufene Kilometer in den Sozialen Medien. Er macht Wellness-Urlaub und hält die Work-Life-Balance. Er isst gesund und ergänzt Vitalstoffe in Tablettenform. Fällt er vor Überlastung vom Fitnessgerät, hat er vermutlich zu wenig für seine Gesundheit getan – könnte man polemisch sagen.

Gesundheitsapostel, Fitnesstrainer und Versicherungen suggerieren uns, dass man sich Wohlbefinden erarbeiten und Erkrankungen eigenverantwortlich vermeiden muss. Dabei sind ebenso sehr die Verhältnisse, und nicht nur das Verhalten ausschlaggebend für Gesundheit. Arbeitsbedingungen, Lebensstandard, Bildung u.v.m. geben den Ausschlag.

Was getan werden muss, damit Bildung der Gesundheitsnormierung nicht noch mehr Vorschub leistet, ist Thema der Ausgabe „Gesundheit und Bildung“ des Magazin erwachsenenbildung.at. Es steht ab sofort kostenlos unter www.erwachsenenbildung.at/magazin zum Download bereit.