Das politisch-literarische Quartett auf dorf tv

Dem legendären „Literarischen Quartett“ nachempfunden, versuchte „Das politisch-literarische Quartett“ aktuelle politische Bücher ebenso „spielerisch“ zu vermitteln wie die berühmten „ungelesenen Klassiker“. Die Pilotveranstaltung Anfang Dezember am Bundesinstitut für Erwachsenenbildung wurde von dorf tv aufgezeichnet.

 

Vier „Berufsleser_innen“, die je in einer Rubrik der politischen Literatur zu Hause sind, stellten in einem gemütlichen Rahmen vier Bücher vor. Hauptthesen, Bezug zur politischen Bildung sowie sachliche Kritik bildeten die Eckpunkte der jeweiligen Buchbesprechung, welche durch die Diskussion auf dem Podium fortgesetzt und durch Wortmeldungen des Publikums inhaltlich vertieft wurde.

 

Das Quartett:
Duygu Özkan (Historikerin, Journalistin) – Franz Werfel: Die vierzig Tage des Musa Dagh

Lisa Mittendrein (Soziologin, Sozioökonomin, Sprecherin von Attac Österreich) – Owen Jones: Prolls. Die Dämonisierung der Arbeiterklasse

Reinhart Patak (Politologe, Wiss. Mitarbeiter der ÖGPB) – Tonio Oeftering: Das Politische als Kern der politischen Bildung. Hannah Arendts Beitrag zur Didaktik des politischen Unterrichts

Hakan Gürses (Moderation / Philosoph, Mitarbeiter der ÖGPB) - Michel Foucault: Was ist Kritik?