Diskriminierungskritisches Handeln – wie geht das?

Workshop / eb Gesellschaft
Termin: 17. April 2019 14:00 - 19. April 2019 12:30


Ein Praxisreflexionsseminar

Inhalte
Strukturelle Diskriminierung ist auf allen gesellschaftlichen Ebenen mit weitreichenden Folgen wirksam, wird jedoch häufig nicht als ursächlich für Problemlagen benannt. In diesem Workshop wollen wir uns daher mit den verschiedenen Dimensionen von alltäglicher Unterdrückung und Diskriminierung auseinandersetzen. Der Social-Justice-Ansatz (www.social-justice.eu) bietet uns dabei sowohl einen intersektional-analytischen als auch handlungstheoretischen Rahmen.

Ziele und Methodik
Uns liegt viel an einer konstruktiv-kritischen und wertschätzenden Seminaratmosphäre.
Der Ablauf gestaltet sich prozessorientiert anhand der konkreten Anliegen und Fragestellungen, die die Teilnehmenden einbringen. Der Workshop verfolgt die Ziele, die eigene Praxis zu reflektieren, d.h. eigenes Verhalten, Denken und Handeln zu überprüfen und diskriminierungsreduzierende Handlungsalternativen zu entwickeln. Die Teilnehmer_innen sollen gestärkt werden, um in ihrem professionellen und persönlichen Kontext gegen Diskriminierung vorgehen zu können und die (gesellschaftliche) Teilhabe der Gruppen, mit denen sie arbeiten, unterstützen zu können.

Adressat_innen die Veranstaltung ist für alle Interessierten offen

Referent_in Helga Moser (Erwachsenenbildnerin, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FH Joanneum), Dirk Eilers (Theaterpädagoge und Social-Justice-Trainer)

Koordination Karoline Reifschneider, bifeb

Termin und Arbeitszeiten
Mittwoch, 17. April 2019: 14:00 – 18:00
Donnerstag, 18. April 2019: 09:00 – 12:30 / 14:00 – 18:00
Freitag, 19. April 2019: 09:00 – 12:30

Umfang 16 UE

Kontakt Karin Buchinger
karin.buchinger@bifeb.at
+43 6137 6621-501

Teilnahmegebühr € 130,00

Anmeldung bis 3. April 2019

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wba-Anerkennung Der Workshop ist bei der Weiterbildungsakademie mit 1 ECTS (wba) akkreditiert. www.wba.or.at