Wie alles begann....
1956 wurde das „Bundesstaatliche Volksbildungsheim St. Wolfgang“ an seinem neuen Standort – dem Bürglgut – eröffnet. Die bewegte Geschichte von der Gründung im Jahr 1929 als Bäuerliches Volksbildungsheim in Niederösterreich (Schloss Hubertendorf) über die Schließung durch die Nationalsozialisten 1938, bis zur provisorischen Weiterführung ab 1947 in der Steiermark spiegelt die Geschichte der Republik Österreich wider. Ab 1956 wird das ehemalige Bürglgut Lernort und Entwicklungsraum Lebensbegleitenden Lernens: Die vertriebenen Vorbesitzer des Bürglgutes fanden im amerikanischen Exil nach 1938 eine neue Heimat. Als
Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang wurde es 1973 auf eine neue gesetzliche Grundlagen gestellt. Es ist seither ein besonderer Ort des Lehrens und Lernens.
Die Geschichte im Detail (PDF)